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Soledum® Kapseln forte 100 St Kapseln magensaft...
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Unbenanntes Dokument Soledum® - Soledum® Kapseln forte Der entzündungshemmende Schleimlöser Bekämpft stark die Entzündung Löst festsitzenden Schleim Bei Erkältungskrankheiten der Atemwege Der reine Naturstoff Cineol mit Tiefenwirkung befreit Kopf, Nebenhöhlen und Bronchien. Der natürliche, aus Eukalyptusöl gewonnene Wirkstoff Cineol besitzt schleimlösende und entzündungshemmende Wirkungen. Cineol wird leicht resorbiert (in den Körper aufgenommen) und gelangt über die Blutbahn in den Atmungsorganen zur Wirkung. Soledum Kapseln forte verflüssigen entzündliche Sekrete sowie zähen Schleim in den Luftwegen und wirken entzündlichen Prozessen in den Atemwegen entgegen. Ein Sekretstau wird verhindert, das Abhusten erleichtert, die Funktion der für die Reinigung zuständigen Flimmerhärchen in den Bronchien und der Nase unterstützt und somit die Durchlüftung der Atemwege verbessert. Im Bereich der oberen Luftwege schwinden die Behinderung der Nasenatmung bei Schnupfen und die Benommenheit des Kopfes. Soledum Kapseln forte lindern den quälenden Hustenreiz, lösen den Schleim in den Luftwegen und ermöglichen ein unbeschwertes Durchatmen. Die geringe Kapselgröße begünstigt ein angenehmes Einnehmen. Zusammensetzung: Reines Cineol aus natürlichem Eukalyptusöl Verzehrempfehlung: Kapsel bitte unzerkaut mit reichlich nicht zu heißer Flüssigkeit (vorzugsweise ein Glas Trinkwasser (200ml)) möglichst eine halbe Stunde vor dem Essen einnehmen. Bei empfindlichem Magen empfiehlt es sich, Soledum® Kapseln forte während der Mahlzeiten einzunehmen. Schon kurz nach der Einnahme der kleinen Kapseln wird das reine Cineol rasch vom Körper aufgenommen, gelangt schnell in die Lunge und durchströmt zusammen mit der Atemluft die gesamten Luftwege. Dort kann Cineol dann seine intensive Wirkung entfalten – und das bei guter Verträglichkeit. Die Dauer der Einnahme richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung. Bei Beschwerden, die länger als eine Woche anhalten, bei Atemnot, bei Fieber oder eitrigem oder blutigem Auswurf sollte ein Arzt aufgesucht werden. Die empfohlene Dosis beträgt: Alter Einzeldosis Tagesgesamtdosis Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren 1 Kapsel (entsprechend 200 mg Cineol) 2 - 4 Kapseln (entsprechend 400 - 800 mg Cineol) Hinweis: Nicht über 30 ºC lagern. Inhalt: 100 magensaftresistenten Weichkapseln Herstellerdaten: Klosterfrau Berlin GmbH Motzener Str. 41 12277 Berlin

Anbieter: SHOP APOTHEKE
Stand: 19.09.2020
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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Eisenmangelanämie (Blutarmut durch Eisenmangel) Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäure- und VitaminB12-Mangel Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 170 mg Eisen(II)-Ion 30 mg Folsäure 0,5 mg Cyanocobalamin 0,0025 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 3-mal täglich Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene morgens, mittags und abends, vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Cyanocobalamin (Vitamin B12): Der Wirkstoff ist eine Vorstufe des Vitamin B12 und wird im Körper zu diesem umgewandelt. Vitamin B12 ist im Körper unter anderem an der Blutbildung beteiligt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 170 mg Eisen(II)-Ion 30 mg Folsäure 0,5 mg Cyanocobalamin 0,0025 mg Inhaltsstoffe 1 Kapsel enth.: Cellulose, mikrokristalline Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) Ascorbinsäure Talkum Triethyl-2-acetoxypropan-1,2,3-tricarboxylat Hyprolose Hypromellose Polysorbat 80 Natriumdodecylsulfat Natriumcitrat-2-Wasser Citronensäure Dextrin Lactose-1-Wasser Carboxymethylstärke, Natrium Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Gelatine Titandioxid Eisen(III)-oxid Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: Sideroachrestische Anämie Thalassämie Bleianämie Hämochromatose (Eisenüberladung) hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Erkrankungen der Speiseröhre Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Myelodysplasie (Blutbildungsstörung aufgrund von Knochenmarksschädigung) Magenschleimhautentzündung Geschwüre im Verdauungstrakt Entzündliche Darmerkrankungen Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Durchfälle Verstopfung Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Oregano-Intercell® 60 St magensaftresistente We...
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Nahrungsergänzungsmittel sind kein Ersatz für eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und eine gesunde Lebensweise. Zutaten: Olivenöl (aus kontrolliert biologischem Anbau). Oreganoöl (aus Origanum vulgaris ssp. hirtum), Kapsel aus Gelatine, gereinigtem Wasser, Überzugsmittel Ethylcellulose, Überzugsmittel Natriumalignat. Emulgator Mono- und Diglyceride von Speisefettsäuren, Feuchthaltemittel Glycerin, Biotin, Cholecalciferol (Vitamin D3) Nährwerte: Nährstoffe pro Kapsel Oreganoöl 185 mg -davon Carvacrol 150 mg Biotin 100 µg Vitamin D3 Verzehrempfehlung: 1-2 mal täglich 1 Kapsel ca. 30 Minuten vor einer Mahlzeit einnehmen. Hinweis: Die angegebene empfohlene Tagesmenge darf nicht überschritten werden. Aufbewahrung: Kühl (6-25 °C) und lichtgeschützt lagern. Außerhalb der Reichweite von Kindern aufbewahren. Nettofüllmenge: 60 Kapseln = 51 g Herstellerdaten: lntercell Pharma GmbH Altlaufstr. 42 85635 Höhenkirchen

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 454,13 mg Eisen(II)-Ion 80 mg Folsäure 1 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 1-mal täglich Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene morgens, vor der ersten Mahlzeit oder vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden)Bei schweren Formen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 2-3 mal täglich Jugendliche ab 15 Jahren oder 50 kg Körpergewicht und Erwachsene morgens und abends, evtl. auch mittags, vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 454,13 mg Eisen(II)-Ion 80 mg Folsäure 1 mg Inhaltsstoffe 1 Kapsel enth.: Cellulose, mikrokristalline Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) Ascorbinsäure Talkum Triethyl-2-acetoxypropan-1,2,3-tricarboxylat Hyprolose Hypromellose Polysorbat 80 Natriumdodecylsulfat Lactose-1-Wasser Carboxymethylstärke, Natrium Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Gelatine Titandioxid Eisen(III)-oxid Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: Sideroachrestische Anämie Thalassämie Bleianämie Hämochromatose (Eisenüberladung) Hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Myelodysplasie (Blutbildungsstörung aufgrund von Knochenmarksschädigung) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Geschwüre im Verdauungstrakt Eingeschränkte Nierenfunktion Erkrankungen der Speiseröhre Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Durchfälle Verstopfung Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Carmenthin® bei Verdauungsstörungen 84 St magen...
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Darmprobleme? Blähungen? Völlegefühl? Immer wiederkehrende Verdauungsbeschwerden, wie Blähungen und Völlegefühl, können die Betroffenen, insbesondere in Alltagssituationen, stark belasten. Oft handelt es sich um funktionelle Verdauungsstörungen, ohne organische Ursache. Der Symptomatik liegt eine Überempfindlichkeit des Darms – häufig auf der Basis einer abgelaufenen Magen-Darm-Infektion – zugrunde. Auch belastende Situationen in Beruf und Familie lösen bei den Betroffenen die Beschwerden aus. Carmenthin® bei Verdauungsstörungen Carmenthin® bei Verdauungsstörungen ist ein pflanzliches und gut verträgliches Arzneimittel mit der hochdosierten Wirkstoffkombination aus Pfefferminzöl und Kümmelöl in einer magensaftresistenten Kapsel. Carmenthin® eignet sich besonders, wenn Verdauungsprobleme wie ein Blähbauch, Völlegefühl, Bauchkrämpfe oder Bauchschmerzen im Vordergrund stehen. Zwei bewährte Wirkstoffe bei Verdauungsbeschwerden: Pfefferminz und Kümmel Mit den beiden hochdosierten ätherischen Ölen wirkt Carmenthin® rasch gegen Verdauungsbeschwerden wie Blähungen und Völlegefühl. Die beiden Wirkstoffe ergänzen sich dabei in Ihrer Wirkung: Pfefferminzöl ist für die schmerzlindernde und entkrampfende Wirkung bekannt. Schmerzen und Krämpfe im Magen-Darm-Bereich werden dadurch reduziert. Kümmelöl wirkt entblähend und beruhigt es den Darm. Carmenthin® wirkt gezielt im Darm Verdauungsprobleme haben besonders häufig ihre Ursache im Darm. Und genau dort wirkt Carmenthin®. Durch die magensaftresistente Weichkapsel werden die Wirkstoffe schonend und verlustfrei direkt in den Darm transportiert. Dies trägt auch zur guten Verträglichkeit von Carmenthin® bei, da der Magen geschont und lästiges Aufstoßen vermieden wird. Wie wird Carmenthin® eingenommen? Zur Linderung der Beschwerden sollte Carmenthin® 2-mal täglich 1 Kapsel eingenommen werden. Damit Carmenthin® gut über den Tag wirken kann, sollten die Kapseln morgens und mittags 30 Minuten vor dem Essen eingenommen werden. Aber auch ohne die spätere Einnahme einer Mahlzeit kann Carmenthin® eingenommen werden. Für eine nachhaltige Wirkung ist die Therapie über einen längeren Zeitraum (z.B. 3 Wochen) sinnvoll. Außerdem ist Carmenthin® auch bei länger anhaltenden Verdauungsbeschwerden gut verträglich

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 454,13 mg Eisen(II)-Ion 80 mg Folsäure 1 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 1-mal täglich Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene morgens, vor der ersten Mahlzeit oder vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden)Bei schweren Formen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 2-3 mal täglich Jugendliche ab 15 Jahren oder 50 kg Körpergewicht und Erwachsene morgens und abends, evtl. auch mittags, vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 454,13 mg Eisen(II)-Ion 80 mg Folsäure 1 mg Inhaltsstoffe 1 Kapsel enth.: Cellulose, mikrokristalline Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) Ascorbinsäure Talkum Triethyl-2-acetoxypropan-1,2,3-tricarboxylat Hyprolose Hypromellose Polysorbat 80 Natriumdodecylsulfat Lactose-1-Wasser Carboxymethylstärke, Natrium Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Gelatine Titandioxid Eisen(III)-oxid Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: Sideroachrestische Anämie Thalassämie Bleianämie Hämochromatose (Eisenüberladung) Hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Myelodysplasie (Blutbildungsstörung aufgrund von Knochenmarksschädigung) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Geschwüre im Verdauungstrakt Eingeschränkte Nierenfunktion Erkrankungen der Speiseröhre Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Durchfälle Verstopfung Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Wobenzym® 100 St Tabletten magensaftresistent
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Enzym-Broschüre Wobenzym – Enzymkraft, die bewegt. Muskel- und Gelenkschmerzen* aufgrund von Verschleiß oder Überlastung sind oft mit langwierigen oder sogar chronischen Beschwerden verbunden. Oft schwindet damit die Lust auf Bewegung und somit auch die Lebensqualität. Ob Arthrose, Muskelkater oder Venenleiden – die Ursache der fühlbaren Beschwerden bei diesen Erkrankungen liegt stets in einer begleitenden Entzündung. Und obwohl es sich bei einer Entzündung um eine natürliche und gesunde Abwehrreaktion des Immunsystems handelt, löst sie unange­nehme Symptome aus, wie z. B. Schwellungen des betroffe­nen Gewebes oder eben Schmerzen. Die hochwirksame Enzymkombination in Wobenzym bekämpft gezielt die Entzündung als Schmerzursache und fördert die Selbstheilung, ohne den Körper unnötig zu belasten. Die regulierende Kraft der Enzyme führt zudem zu einer Abschwellung des Gewebes und verbessert die Durchblutung der betroffe­nen Stellen. Das Ergebnis: Der Schmerz wird gelindert und die Beweglichkeit verbessert. Das macht die Enzymtherapie zur Behandlung der Wahl bei Erkrankungen, die auf Entzün­dungen zurückzuführen sind. Mit der speziellen Wirkweise der Enzyme: aktiviert die Selbstheilung baut die Entzündung ab und reduziert so die Schmerzen Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus (Erkrankungsbild mit Beschwerden im Bereich von Muskeln, Sehnen, Bändern). Enthält Laktose. Wie ist Wobenzym einzunehmen? Dosierung: 6 – 12 Tabletten, z. B. 2 × 3 oder 2 × 6 Tabletten täglich. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine Einnahme von 2 × 6 Tabletten täglich in der 1. Woche und 2 × 3 Tabletten täglich ab der 2. Woche. Als Kur über 2 Monate: 2 × 3 Tabletten täglich. Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur über 6 bis 8 Wochen. Einnahme: Für eine optimale Wirkung sollte die Einnahme außerhalb von den Mahlzeiten erfolgen, mindestens 30-60 Minuten vor oder frühestens 90 Minuten nach dem Essen. Dauer der Anwendung Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur. Bei chronischen Leiden sollten Sie Ihren Arzt befragen. Was Wobenzym enthält: Die Wirkstoffe sind: Bromelain 67,5-76,5 mg eingestellt auf 450 F.I.P.-Einheiten Trypsin 32-48 mg eingestellt auf 24 mikro-kat* Rutosid-Trihydrat 100 mg *(entspr. 1.440 F.I.P.-Einheiten) Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke (Mais), Magnesiumstearat [pflanzlich), Stearinsäure, gereinigtes Wasser, hochdisperses Siliciumdioxid, Maltodextrin, Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1 :1), Titandioxid (E171), Macrogol 6000, Triethylcitrat, Vanillin.

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Eisen-/Folsäuremangel (kombiniert) Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 454,13 mg Eisen(II)-Ion 80 mg Folsäure 1 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. Milch und Milchprodukte (Quark, Joghurt, Käse), ebenso Mineralwasser, mit Kalzium angereicherte Getränke und Mineralstoffpräparate, sind innerhalb von 2 Stunden vor und 4 Stunden nach der Einnahme zu meiden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 1-mal täglich Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene morgens, vor der ersten Mahlzeit oder vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden)Bei schweren Formen: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 2-3 mal täglich Jugendliche ab 15 Jahren oder 50 kg Körpergewicht und Erwachsene morgens und abends, evtl. auch mittags, vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 454,13 mg Eisen(II)-Ion 80 mg Folsäure 1 mg Inhaltsstoffe 1 Kapsel enth.: Cellulose, mikrokristalline Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) Ascorbinsäure Talkum Triethyl-2-acetoxypropan-1,2,3-tricarboxylat Hyprolose Hypromellose Polysorbat 80 Natriumdodecylsulfat Lactose-1-Wasser Carboxymethylstärke, Natrium Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Gelatine Titandioxid Eisen(III)-oxid Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: Sideroachrestische Anämie Thalassämie Bleianämie Hämochromatose (Eisenüberladung) Hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Myelodysplasie (Blutbildungsstörung aufgrund von Knochenmarksschädigung) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Geschwüre im Verdauungstrakt Eingeschränkte Nierenfunktion Erkrankungen der Speiseröhre Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel sollte in dieser Altersgruppe in der Regel nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Durchfälle Verstopfung Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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femiLoges® Mit der hormonfreien Kraft des Sibirischen Rhabarbers In Studien belegte Wirksamkeit der traditionellen Heilpflanze Sibirischer Rhabarber bei typischen Wechseljahresbeschwerden1 Nachweislich eine gleichwertige Alternative zur niedrig dosierten Hormon- therapie2 Kein pflanzliches Präparat wirkt stärker3 Kein pflanzliches Präparat ist besser verträglich Einfache Einnahme: nur eine Tablette am Tag Wechseljahre beeinträchtigen die Lebensqualität! Die Wechseljahre sind der natürliche Übergang in eine neue Lebensphase der Frau. ln dieser Zeit kommt es zu hormonellen Veränderungen, das Zusammenspiel der Hormone gerät zunehmend aus der Balance. Für acht von zehn Frauen bringt dieser Wandel Beschwerden mit sich: die so genannten Wechseljahresbeschwerden. Zu den häufigsten Symptomen gehören Hitzewallungen, plötzlich auftretende Schweißausbrüche, Stimmungsschwankungen bis hin zu depressiven Verstimmungen, Ängstlichkeit und Schlafstörungen. Zudem stellen einige Frauen fest, dass ihre Haut trockener und ihre Haare brüchiger werden. Auch wenn dies alles zu einem ganz natürlichen Umstellungsprozess gehört, führen diese unangenehmen Beschwerden bei vielen Frauen doch zu einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität Aber müssen es dann immer gleich Hormone sein? Um die Wechseljahresbeschwerden zu lindern, greifen viele Frauen noch immer zur Hormontherapie. Obwohl diese Therapie meist zuverlässig wirkt, können oder wollen nicht alle Frauen künstliche Hormone einnehmen, da sie ein gesteigertes Brustkrebs- oder Gebärmutterkrebsrisiko und andere Nebenwirkungen fürchten. Nachweislich wirksam und gut verträglich femi Loges® mit der hormonfreien Pflanzenkraft der Sibirischen Rhabarberwurzel lindert mit nur einer Tablette am Tag alle belastenden Wechseljahresbeschwerden. Gerade die lästigen Hitzewallungen bekämpft es sogar so effektiv wie eine niedrig dosierte Hormontherapie2. Pflichttext: femiLoges ® , Wirkstoff: Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt. femiLoges ® wird angewendet zur Besserung der durch die Wechseljahre bedingten psychischen und neurovegetativen Beschwerden wie Hitzewallungen/Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Ängstlichkeit. Warnhinweise: Enthält Lactose (Milchzucker) und Sucrose (Zucker). Gegenanzeigen: Bestehen oder Verdacht auf einen östrogenabhängigen Tumor, da nicht bekannt ist, ob Rhapontikrhabarberwurzel-Trockenextrakt das Wachstum eines östrogenabhängigen Tumors beeinflusst. Packungsbeilage beachten. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 1Heger M et al.: Menopause 2006; 13: 744-759 2Nachgewiesen am Beispiel Hitzewallungen – Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305 3Heger P: Zeitschrift für Phytotherapie 2010; 31: 299-305.

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Eisenmangelanämie (Blutarmut durch Eisenmangel) Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäure- und VitaminB12-Mangel Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 170 mg Eisen(II)-Ion 30 mg Folsäure 0,5 mg Cyanocobalamin 0,0025 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 3-mal täglich Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene morgens, mittags und abends, vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Cyanocobalamin (Vitamin B12): Der Wirkstoff ist eine Vorstufe des Vitamin B12 und wird im Körper zu diesem umgewandelt. Vitamin B12 ist im Körper unter anderem an der Blutbildung beteiligt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 170 mg Eisen(II)-Ion 30 mg Folsäure 0,5 mg Cyanocobalamin 0,0025 mg Inhaltsstoffe 1 Kapsel enth.: Cellulose, mikrokristalline Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) Ascorbinsäure Talkum Triethyl-2-acetoxypropan-1,2,3-tricarboxylat Hyprolose Hypromellose Polysorbat 80 Natriumdodecylsulfat Natriumcitrat-2-Wasser Citronensäure Dextrin Lactose-1-Wasser Carboxymethylstärke, Natrium Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Gelatine Titandioxid Eisen(III)-oxid Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: Sideroachrestische Anämie Thalassämie Bleianämie Hämochromatose (Eisenüberladung) hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Erkrankungen der Speiseröhre Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Myelodysplasie (Blutbildungsstörung aufgrund von Knochenmarksschädigung) Magenschleimhautentzündung Geschwüre im Verdauungstrakt Entzündliche Darmerkrankungen Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Durchfälle Verstopfung Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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Enzym-Broschüre Wobenzym – Enzymkraft, die bewegt. Muskel- und Gelenkschmerzen* aufgrund von Verschleiß oder Überlastung sind oft mit langwierigen oder sogar chronischen Beschwerden verbunden. Oft schwindet damit die Lust auf Bewegung und somit auch die Lebensqualität. Ob Arthrose, Muskelkater oder Venenleiden – die Ursache der fühlbaren Beschwerden bei diesen Erkrankungen liegt stets in einer begleitenden Entzündung. Und obwohl es sich bei einer Entzündung um eine natürliche und gesunde Abwehrreaktion des Immunsystems handelt, löst sie unange­nehme Symptome aus, wie z. B. Schwellungen des betroffe­nen Gewebes oder eben Schmerzen. Die hochwirksame Enzymkombination in Wobenzym bekämpft gezielt die Entzündung als Schmerzursache und fördert die Selbstheilung, ohne den Körper unnötig zu belasten. Die regulierende Kraft der Enzyme führt zudem zu einer Abschwellung des Gewebes und verbessert die Durchblutung der betroffe­nen Stellen. Das Ergebnis: Der Schmerz wird gelindert und die Beweglichkeit verbessert. Das macht die Enzymtherapie zur Behandlung der Wahl bei Erkrankungen, die auf Entzün­dungen zurückzuführen sind. Mit der speziellen Wirkweise der Enzyme: aktiviert die Selbstheilung baut die Entzündung ab und reduziert so die Schmerzen Anwendungsgebiete: Zur unterstützenden Behandlung von Erwachsenen bei Schwellungen, Entzündungen oder Schmerzen als Folge von Verletzungen, oberflächlicher Venenentzündung, Entzündung des Harn- und Geschlechtstrakts; schmerzhafter und aktivierter Arthrose und Weichteilrheumatismus (Erkrankungsbild mit Beschwerden im Bereich von Muskeln, Sehnen, Bändern). Enthält Laktose. Wie ist Wobenzym einzunehmen? Dosierung: 6 – 12 Tabletten, z. B. 2 × 3 oder 2 × 6 Tabletten täglich. Erfahrungsgemäß empfiehlt sich eine Einnahme von 2 × 6 Tabletten täglich in der 1. Woche und 2 × 3 Tabletten täglich ab der 2. Woche. Als Kur über 2 Monate: 2 × 3 Tabletten täglich. Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur über 6 bis 8 Wochen. Einnahme: Für eine optimale Wirkung sollte die Einnahme außerhalb von den Mahlzeiten erfolgen, mindestens 30-60 Minuten vor oder frühestens 90 Minuten nach dem Essen. Dauer der Anwendung Bei akuten Entzündungen sollte Wobenzym so lange eingenommen werden, bis die Symptome völlig verschwunden sind. Bei anhaltenden oder immer wieder auftretenden Beschwerden empfiehlt sich eine längerfristige Einnahme als Kur. Bei chronischen Leiden sollten Sie Ihren Arzt befragen. Was Wobenzym enthält: Die Wirkstoffe sind: Bromelain 67,5-76,5 mg eingestellt auf 450 F.I.P.-Einheiten Trypsin 32-48 mg eingestellt auf 24 mikro-kat* Rutosid-Trihydrat 100 mg *(entspr. 1.440 F.I.P.-Einheiten) Die sonstigen Bestandteile sind: Lactose-Monohydrat, vorverkleisterte Stärke (Mais), Magnesiumstearat [pflanzlich), Stearinsäure, gereinigtes Wasser, hochdisperses Siliciumdioxid, Maltodextrin, Talkum, Methacrylsäure-Methylmethacrylat-Copolymer (1 :1), Titandioxid (E171), Macrogol 6000, Triethylcitrat, Vanillin.

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Gebrauchsinformationen Anwendungsgebiete Eisenmangelanämie (Blutarmut durch Eisenmangel) Eisenmangel bei gleichzeitiger Vorbeugung gegen Folsäure- und VitaminB12-Mangel Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 170 mg Eisen(II)-Ion 30 mg Folsäure 0,5 mg Cyanocobalamin 0,0025 mg Warnhinweise Was sollten Sie beachten? Vorsicht bei Allergie gegen Eisenhydroxidsucrose! Vorsicht bei Allergie gegen Ascorbinsäure (Vitamin C)! Vorsicht bei einer Unverträglichkeit gegenüber Lactose. Wenn Sie eine Diabetes-Diät einhalten müssen, sollten Sie den Zuckergehalt berücksichtigen. Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. Kaffee, Cola-Getränke, Mate-Tee sowie grüner und schwarzer Tee sollen während der Behandlung mit dem Medikament vermieden werden. Weitere Pflichtinformationen Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker! Hinweise: Der Verkäufer behält sich vor, eine pharmazeutische Kontrolle durch unsere Apotheker über die bestellte Menge des Medikamentes durchzuführen. Hierbei kann es zu Kürzungen bei Ihrer Bestellung zu diesem Produkt kommen. Der Rechnungsbetrag wird dann automatisch angepasst. Anwendungsempfehlung Dosierung Allgemeine Dosierungsempfehlung: Einzeldosis Gesamtdosis Personenkreis Zeitpunkt 1 Kapsel 3-mal täglich Kinder ab 6 Jahren und Erwachsene morgens, mittags und abends, vor oder nach der Mahlzeit (ca. 2 Stunden) Anwendungshinweise Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Zur Erleichterung der Einnahme können Sie die Kapsel öffnen und nur den Inhalt schlucken. Trinken Sie reichlich Flüssigkeit nach. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Übelkeit, blutigem Erbrechen, Magenbeschwerden, Durchfall, Schläfrigkeit und Kreislaufkollaps. Insbesondere Kleinkinder sind sehr gefährdet. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmassnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wie wirken die Inhaltsstoffe des Arzneimittels? Eisen: Eisen gehört zu den lebenswichtigen Spurenelementen und ist im Körper an vielen Stoffwechselvorgängen beteiligt. Wichtig ist Eisen zum Beispiel für die Bildung roter Blutkörperchen. Folsäure: Folsäure gehört zur Gruppe der wasserlöslichen Vitamine und ist somit für den Körper lebensnotwenig. Sie ist an vielen Stoffwechselvorgängen im Körper, am Aufbau der Zelle und der Bildung roter Blutkörperchen beteiligt. Cyanocobalamin (Vitamin B12): Der Wirkstoff ist eine Vorstufe des Vitamin B12 und wird im Körper zu diesem umgewandelt. Vitamin B12 ist im Körper unter anderem an der Blutbildung beteiligt. Inhaltsstoffe Wirkstoffe 1 Kapsel enth.: Eisen(II)-glycin-sulfat-Komplex (magensaftresistent) (magensaftresistent) 170 mg Eisen(II)-Ion 30 mg Folsäure 0,5 mg Cyanocobalamin 0,0025 mg Inhaltsstoffe 1 Kapsel enth.: Cellulose, mikrokristalline Methacrylsäure-Ethylacrylat Copolymer (1:1) Ascorbinsäure Talkum Triethyl-2-acetoxypropan-1,2,3-tricarboxylat Hyprolose Hypromellose Polysorbat 80 Natriumdodecylsulfat Natriumcitrat-2-Wasser Citronensäure Dextrin Lactose-1-Wasser Carboxymethylstärke, Natrium Magnesium stearat Siliciumdioxid, hochdisperses Gelatine Titandioxid Eisen(III)-oxid Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz Hinweise Hinweise Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Hitze geschützt vor Feuchtigkeit geschützt (z.B. im fest verschlossenen Behältnis) aufbewahrt werden. Gegenanzeigen Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Blutarmut mit Eisenverwertungsstörung, wie z.B.: Sideroachrestische Anämie Thalassämie Bleianämie Hämochromatose (Eisenüberladung) hämolytische Anämie (Blutarmut aufgrund verkürzter Lebensdauer der roten Blutkörperchen) Anämie (Blutarmut) durch Vitamin-B12-Mangel Erkrankungen der Speiseröhre Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: Myelodysplasie (Blutbildungsstörung aufgrund von Knochenmarksschädigung) Magenschleimhautentzündung Geschwüre im Verdauungstrakt Entzündliche Darmerkrankungen Eingeschränkte Nierenfunktion Welche Altersgruppe ist zu beachten? Kinder unter 6 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? Schwangerschaft: Nach derzeitigen Erkenntnissen hat das Arzneimittel keine schädigenden Auswirkungen auf die Entwicklung Ihres Kindes oder die Geburt. Stillzeit: Es gibt nach derzeitigen Erkenntnissen keine Hinweise darauf, dass das Arzneimittel während der Stillzeit nicht angewendet werden darf. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? Magen-Darm-Beschwerden, wie: Übelkeit Erbrechen Sodbrennen Durchfälle Verstopfung Schwarzfärbung des Stuhls, die unbedenklich ist Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.

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GeloMyrtol® forte 60 St magensaftresistente Wei...
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GeloMyrtol® forte • Löst den Schleim • Hemmt die Entzündung • Fördert den Heilungsprozess Pflanzlicher Schleimlöser für die Atemwege Die Wirkung von GeloMyrtol® forte beruht auf der besonderen Kombination hochwertiger ätherischer Öle. In einem besonderen Verfahren wird ein Spezialdestillat aus vier verschiedenen Pflanzen gewonnen: Eukalyptus, Süßorange, Myrte und Zitrone. Der rein pflanzliche Wirkstoff wirkt dabei wie eine Inhalation von innen. Die natürlichen Selbstreinigungskräfte der Atemwege werden aktiviert: Der Schleim in den Bronchien und Nasennebenhöhlen wird gelöst, die Bronchien entkrampfen* sich und die Krankheitserreger werden bekämpft. *Ergebnisse in-vitro-Studie Anwendungsempfehlung ca. eine halbe Stunde vor den Mahlzeit Mit einem Glas Wasser in Zimmertemperatur (keine Heißgetränke) Für erholsame Nachtruhe: eine Kapsel vor dem Schlafengehen Akute Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und Bronchitis Erwachsene & Jugendliche über 12 Jahre 3 - 4 x 1 Kapsel täglich Kinder von 6 bis 12 Jahre 1 - 3 x 1 Kapsel täglich Chronische Nasenebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und Bronchtis Erwachsene & Jugendliche über 12 Jahre 2 - 3 x 1 Kapseln täglich Kinder von 6 bis 12 Jahre 1 - 2 x 1 Kapsel täglich Für die gesamten Atemwege Die Schleimhaut der oberen und unteren Atemwege bildet eine gemeinsame Einheit. Deshalb sind Nase, Nasennebenhöhlen und Bronchien häufig gleichzeitig von einem Atemwegsinfekt betroffen. GeloMyrtol® forte wirkt umfassend sowohl in den oberen als auch den unteren Atemwegen: Bei Symptomen wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz. Inhalation von innen GeloMyrtol® forte wirkt befreiend und wohltuend wie eine Inhalation von innen: Die Wirkstoffe werden vom Körper aufgenommen und gelangen über den Blutkreislauf in die Lunge und Nasennebenhöhlen. Von dort werden die ätherischen Öle ausgeatmet. Sie spüren und riechen GeloMyrtol® forte wie bei einer Inhalation. Nutzen bei chronischer Bronchitis Husten und Auswurf sind die typischen Anzeichen einer Bronchitis. Diese gilt als chronisch, wenn die Symptome in zwei aufeinander folgenden Jahren für mindestens drei Monate pro Jahr an den meisten Tagen bestehen. Studien zeigen, dass sich die regelmäßige Einnahme von GeloMyrtol® forte positiv auf den Verlauf einer chronischen Bronchitis auswirkt. GeloMyrtol® forte und Antibiotika In der Regel wird ein Atemwegsinfekt durch Viren ausgelöst. In einigen Fällen verschlimmert sich dieser jedoch durch Bakterien – ein Antibiotikum kann notwendig sein. Es kann sein, dass Ihr Arzt Ihnen, zusätzlich zum verordneten Antibiotikum, die Einnahme von GeloMyrtol® forte empfiehlt. Das ist sinnvoll, weil es den Schleim löst, die Entzündung hemmt und den Heilungsprozess fördert. Symptome wie krampfartiger Husten und Druckkopfschmerz werden gelindert, die verstopfte Nase wird befreit. So werden Sie schneller wieder fit. Wirksam in jeder Phase der Erkältung GeloMyrtol ® forte ist in jeder Krankheitsphase der Erkältung eine gute Entscheidung. Die Einnahme schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann die Krankheit abwenden, bevor sich der Infekt festsetzt. Der Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege wird aktiviert. Hat sich der Infekt bereits ausgebreitet, löst der pflanzliche Wirkstoff den Schleim in den oberen und unteren Atemwegen. Sie können mit GeloMyrtol® forte wieder spürbar befreit durchatmen. Für Kinder ab 6 Jahren Kinder haben besonders häufig Symptome wie Schnupfen und Husten, der sich schnell zu einer Bronchitis entwickeln kann. Der pflanzliche Schleimlöser GeloMyrtol® forte ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet und gut verträglich. GeloMyrtol® forte gibt es auch als kleinere Kapsel: Myrtol®. Die kleineren, ovalen Kapseln lassen sich besonders leicht schlucken. Tipp: Die Einnahme zusammen mit Apfelmus oder Joghurt ist bei Kindern sehr beliebt.

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ASS AL Protect 100 mg magensaftres.Tabletten 10...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Ass Al Protect 100mg magensaftresistent Tabletten   Details: PZN: 00149989 Anbieter: ALIUD Pharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: ASS AL Protect 100mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenaggregation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt: - Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit) - Koronararterien-Bypass-Transplantation - Herzkathetertherapieaußer während der akuten Phase - Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung - Nierenversagen - Leberversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 16 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Sodbrennen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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GeloMyrtol® forte 100 St magensaftresistente We...
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GeloMyrtol® forte • Löst den Schleim • Hemmt die Entzündung • Fördert den Heilungsprozess Pflanzlicher Schleimlöser für die Atemwege Die Wirkung von GeloMyrtol® forte beruht auf der besonderen Kombination hochwertiger ätherischer Öle. In einem besonderen Verfahren wird ein Spezialdestillat aus vier verschiedenen Pflanzen gewonnen: Eukalyptus, Süßorange, Myrte und Zitrone. Der rein pflanzliche Wirkstoff wirkt dabei wie eine Inhalation von innen. Die natürlichen Selbstreinigungskräfte der Atemwege werden aktiviert: Der Schleim in den Bronchien und Nasennebenhöhlen wird gelöst, die Bronchien entkrampfen* sich und die Krankheitserreger werden bekämpft. *Ergebnisse in-vitro-Studie Anwendungsempfehlung ca. eine halbe Stunde vor den Mahlzeit Mit einem Glas Wasser in Zimmertemperatur (keine Heißgetränke) Für erholsame Nachtruhe: eine Kapsel vor dem Schlafengehen Akute Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und Bronchitis Erwachsene & Jugendliche über 12 Jahre 3 - 4 x 1 Kapsel täglich Kinder von 6 bis 12 Jahre 1 - 3 x 1 Kapsel täglich Chronische Nasenebenhöhlenentzündung (Sinusitis) und Bronchtis Erwachsene & Jugendliche über 12 Jahre 2 - 3 x 1 Kapseln täglich Kinder von 6 bis 12 Jahre 1 - 2 x 1 Kapsel täglich Für die gesamten Atemwege Die Schleimhaut der oberen und unteren Atemwege bildet eine gemeinsame Einheit. Deshalb sind Nase, Nasennebenhöhlen und Bronchien häufig gleichzeitig von einem Atemwegsinfekt betroffen. GeloMyrtol® forte wirkt umfassend sowohl in den oberen als auch den unteren Atemwegen: Bei Symptomen wie Husten, Schnupfen und Druckkopfschmerz. Inhalation von innen GeloMyrtol® forte wirkt befreiend und wohltuend wie eine Inhalation von innen: Die Wirkstoffe werden vom Körper aufgenommen und gelangen über den Blutkreislauf in die Lunge und Nasennebenhöhlen. Von dort werden die ätherischen Öle ausgeatmet. Sie spüren und riechen GeloMyrtol® forte wie bei einer Inhalation. Nutzen bei chronischer Bronchitis Husten und Auswurf sind die typischen Anzeichen einer Bronchitis. Diese gilt als chronisch, wenn die Symptome in zwei aufeinander folgenden Jahren für mindestens drei Monate pro Jahr an den meisten Tagen bestehen. Studien zeigen, dass sich die regelmäßige Einnahme von GeloMyrtol® forte positiv auf den Verlauf einer chronischen Bronchitis auswirkt. GeloMyrtol® forte und Antibiotika In der Regel wird ein Atemwegsinfekt durch Viren ausgelöst. In einigen Fällen verschlimmert sich dieser jedoch durch Bakterien – ein Antibiotikum kann notwendig sein. Es kann sein, dass Ihr Arzt Ihnen, zusätzlich zum verordneten Antibiotikum, die Einnahme von GeloMyrtol® forte empfiehlt. Das ist sinnvoll, weil es den Schleim löst, die Entzündung hemmt und den Heilungsprozess fördert. Symptome wie krampfartiger Husten und Druckkopfschmerz werden gelindert, die verstopfte Nase wird befreit. So werden Sie schneller wieder fit. Wirksam in jeder Phase der Erkältung GeloMyrtol ® forte ist in jeder Krankheitsphase der Erkältung eine gute Entscheidung. Die Einnahme schon bei den ersten Anzeichen einer Erkältung kann die Krankheit abwenden, bevor sich der Infekt festsetzt. Der Selbstreinigungsmechanismus der Atemwege wird aktiviert. Hat sich der Infekt bereits ausgebreitet, löst der pflanzliche Wirkstoff den Schleim in den oberen und unteren Atemwegen. Sie können mit GeloMyrtol® forte wieder spürbar befreit durchatmen. Für Kinder ab 6 Jahren Kinder haben besonders häufig Symptome wie Schnupfen und Husten, der sich schnell zu einer Bronchitis entwickeln kann. Der pflanzliche Schleimlöser GeloMyrtol® forte ist bereits für Kinder ab 6 Jahren geeignet und gut verträglich. GeloMyrtol® forte gibt es auch als kleinere Kapsel: Myrtol®. Die kleineren, ovalen Kapseln lassen sich besonders leicht schlucken. Tipp: Die Einnahme zusammen mit Apfelmus oder Joghurt ist bei Kindern sehr beliebt.

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ASS AL Protect 100 mg magensaftres.Tabletten 10...
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Wichtiger Hinweis: Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben! Ass Al Protect 100mg magensaftresistent Tabletten Details: PZN: 00149989 Anbieter: ALIUD Pharma GmbH Packungsgr.: 100St Produktname: ASS AL Protect 100mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Blutverdünnung (Hemmung der Thrombozytenaggregation, d.h. der Verklebung der Blutplättchen), wenn Folgendes vorliegt: - Vorbeugung gegen einen Herzinfarkt - Vorbeugung und Langzeitbehandlung einer Angina pectoris (Hauptbeschwerde bei einer koronaren Herzkrankheit) - Koronararterien-Bypass-Transplantation - Herzkathetertherapieaußer während der akuten Phase - Durchblutungsstörungen im Gehirn (Vorbeugung gegen Hirninfarkte) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art der Beschwerden und/oder dem Verlauf der Erkrankung. Sie sollte deshalb in Absprache mit Ihrem Arzt festgelegt werden. Prinzipiell ist die Dauer der Anwendung zeitlich nicht begrenzt, das Arzneimittel kann daher längerfristig angewendet werden. Überdosierung? Es kann zu einer Vielzahl von Überdosierungserscheinungen kommen, unter anderem zu Schwindel, Ohrenklingen, Sehstörungen, Verwirrtheitszuständen sowie zu Atemstörungen. Setzen Sie sich bei dem Verdacht auf eine Überdosierung umgehend mit einem Arzt in Verbindung. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff wirkt schmerzstillend, fiebersenkend und entzündungshemmend zugleich. Er blockiert die Bildung bestimmter Botenstoffe im Körper, so genannte Prostaglandine. Diese sind an der Entstehung von Schmerzen, Fieber und Entzündungen wesentlich beteiligt. Auch die Blutgerinnung wird durch Acetylsalicylsäure beeinflusst. Die Substanz verhindert, dass die Blutplättchen (Thrombozyten) zusammenklumpen und verbessert so die Fließfähigkeit des Blutes. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Geschwüre im Verdauungstrakt - Erhöhte Blutungsneigung - Nierenversagen - Leberversagen Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Asthma bronchiale - Herzschwäche - Eingeschränkte Nierenfunktion - Eingeschränkte Leberfunktion - Neigung zu Gichtanfällen Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 16 Jahren: Für diese Altersgruppe liegen keine Dosierungsangaben vor. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Wenden Sie sich an Ihren Arzt. Es spielen verschiedene Überlegungen eine Rolle, ob und wie das Arzneimittel in der Schwangerschaft angewendet werden kann. - Stillzeit: Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Er wird Ihre besondere Ausgangslage prüfen und Sie entsprechend beraten, ob und wie Sie mit dem Stillen weitermachen können. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Sodbrennen - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Bauchschmerzen - Mikroblutungen (kaum sichtbare oder bemerkbare Blutungen aus kleinsten Gefäßen), vor allem im Magen-Darm-Bereich - Geschwüre im Verdauungstrakt, die sehr selten auch durchbrechen können - Magenblutungen, meist erkennbar am schwarzen Stuhl, bei Auftreten bitte sofort einen Arzt aufsuchen; in seltenen Fällen können die Blutungen zu einer Blutarmut führen. - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen darf das Arzneimittel nur auf ärztliche Anweisung gegeben werden. Es kann zu einem so genannten Reye-Syndrom kommen, eine seltene, aber lebensbedrohliche Erkrankung, bei der es zu lang anhaltendem Erbrechen kommt. - Vorsicht: Patienten mit Nasenpolypen, chronischen Atemwegsinfektionen, Asthma oder mit Neigung zu allergischen Reaktionen wie z.B. Heuschnupfen: Bei Ihnen kann das Arzneimittel einen Asthmaanfall oder eine starke allergische Hautreaktion auslösen. Fragen Sie daher vor der Anwendung Ihren Arzt. - Geben Sie vor einer Operation - dazu zählen auch kleinere Eingriffe wie z.B. das Ziehen eines Zahnes - die Einnahme des Arzneimittels an, da die Blutungszeit verlängert sein kann. - Vorsicht bei Allergie gegen Salicylsäure, z.B in Schmerzmittel oder als Pflanzeninhaltstoff! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht bei Allergie gegen Talkum! - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt. - Alkoholgenuss soll während einer Dauerbehandlung möglichst vermieden werden. Gelegentlicher Alkoholkonsum in kleinen Mengen ist erlaubt, aber nicht zusammen mit dem Medikament.

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KaRazym® Tabletten 100 St Tabletten magensaftre...
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. KaRazym ist ein diätetisches Lebensmittel für Personen in besonderen physiologischen Umständen, die von dem kontrollierten Verzehr von Enzymen profitieren. Bei den in KaRazym enthaltenen Enzymen handelt es sich um eiweißspaltende Enzyme (Proteasen) aus Pflanzen (Papayas, Ananas) und Tieren (Schweinen). Die in KaRazym enthaltenen klassischen Lebensmittelenzyme haben einen ganz speziellen diätetischen Nutzen und dienen zur diätetischen Unterstützung des Immunsystems, insbesondere: zur Unterstützung stark belasteter Gelenke zur Verkürzung der Erholungszeit der Muskeln nach intensiver Muskelanstrengung, etwa bei Sportlern bei Frauen in besonderen physiologischen Umständen, wie etwa vor und während der Menstruation, oder vor und während der Menopause KaRazym Tabletten sind mit einem magensaftresistenten Überzug versehen, um die Enzyme und deren Aktivität vor dem Angriff der Magensäure zu schützen. Die Tabletten werden im Dünndarm aufgelöst und die Enzyme freigesetzt. In der Herstellung von KaRazym werden Enzyme mit hoher Aktivität verwendet, die Aktivität pro Tablette ist für die Bewertung der Qualität ausschlaggebend. Zutaten: Papain, Bromelain, Pankreatin, Rutin, Inulin; Trennmittel: Mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Siliciumdioxid); Füllstoff (vernetze Carboxymethylcellulose) Überzugsmittel (Ethylcellulose, Polyethylenglycol, Talkum), Verdickungsmittel (Hydroxypropylmethylcellulose), Vanillearoma. Eine Tablette KaRazym (magensaftresistent) enthält: Bromelain 90 mg Papain 120 mg Pankreatin 25 mg (enthält Trypsin, Chymotrypsin, Lipase und Amylase) Rutin 50 mg Proteolytische Gesamtaktivität: mind. 1.800 FIP pro Tablette. Lactosefrei, glutenfrei, zuckerfrei, fabstofffrei ! Inhaltsstoffe bezogen auf Tagesdosis: Tagesdosis 4 Tabletten Tagesdosis 6 Tabletten Bromelain 360 mg Bromelain 540 mg Papain 480 mg Papain 720 mg Pankreatin*) 100 mg Pankreatin*) 150 mg Rutin 200 mg Rutin 300 mg *) enthält Trypsin, Chymotrypsin, Lipase und Amylase. Weitere Angaben zu KaRazym® Tabletten: Nährwerttabelle 100 g Tabletten 1 Tablette Brennwert 1200 kJ (287 kcal) 5,6 kJ (1,3 kcal) Fett 0 g 0,000 g - davon gesättigte Fettsäuren 0 g 0,000 g Kohlenhydrate 15 g 0,074 g - davon Zucker 0 g 0,000 g Eiweiß 55 g 0,260 g Salz 0 g 0,000 g Verzehrempfehlung: Die ersten drei Tage: 2 x 3 Tabletten (6 Tabletten) pro Tag, in weiterer Folge: 2 x 2 Tabletten (4 Tabletten) pro Tag. Die Tabletten am besten 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Hinweise: Unter zusätzlicher Einnahme von KaRazym® kann es zu einer Wirkungsverstärkung von blutverdünnenden Mitteln (z.B. Marcoumar®) kommen. Sie sollten daher KaRazym® nicht verwenden, wenn Sie Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen. Falls bei Ihnen Unverträglichkeiten gegen Inhaltsstoffe der Papaya oder der Ananas bekannt sind, sollten Sie KaRazym® ebenfalls nicht einnehmen. Nettofüllmenge (mehrere Größen erhältlich): 100 Tabletten = 47 g 200 Tabletten = 104 g 400 Tabletten = 208 g Hersteller: VOLOPHARM GmbH Deutschland D-83395 Freilassing

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PANTOPRAZOL Hennig b.Sodbrennen 20 mg msr.Tabl....
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Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen ist ein Medikament zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen mit dem bewährten Wirkstoff Pantoprazol in der rezeptfrei erhältlichen Wirkstärke mit 20 mg. Produktbeschreibung: Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen ist ein rezeptfrei erhältliches Medikament zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen mit dem bewährten Wirkstoff Pantoprazol. Er zählt zur Wirkstoffklasse der Protonenpumpenhemmer, die die Bildung der Magensäure zielgerichtet und langanhaltend genau am Ort der Entstehung blockieren. Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen wirkt so bis zu 24-Stunden und schützt so besonders auch nachts – mit nur einer Kapsel am Tag! Um der Speiseröhre genug Zeit zur Regeneration zu geben, kann Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen bis zu 14 Tage eingenommen werden. Dauern die Beschwerden länger an, so sollte ein Arzt aufgesucht werden. Pantoprazol Hennig® bei Sodbrennen ist lactose- und glutenfrei. Pflichttext: Pantoprazol Hennig® bei SodbrennenWirkstoff: Pantoprazol. Anwendungsgebiete: Zur Behandlung von Sodbrennen und saurem Aufstoßen. Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Details: PZN: 08439965 Anbieter: Hennig Arzneimittel GmbH & Co. KG Packungsgr.: 7St Produktname: Pantoprazol Hennig bei Sodbrennen 20mg Darreichungsform: Tabletten magensaftresistent Rezeptpflichtig: Nein Apothekenpflichtig: Ja Anwendungsgebiete: - Sodbrennen und saures Aufstoßen (leichte Form der Refluxkrankheit) Anwendungshinweise: Die Gesamtdosis sollte nicht ohne Rücksprache mit einem Arzt oder Apotheker überschritten werden. Art der Anwendung? Nehmen Sie das Arzneimittel mit Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) ein. Dauer der Anwendung? Ohne ärztlichen Rat sollten Sie das Arzneimittel nicht länger als 2 Wochen anwenden. Bei länger anhaltenden oder regelmäßig wiederkehrenden Beschwerden sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen. Überdosierung? Wird das Arzneimittel wie beschrieben angewendet, sind keine Überdosierungserscheinungen bekannt. Im Zweifelsfall wenden Sie sich an Ihren Arzt. Einnahme vergessen? Setzen Sie die Einnahme zum nächsten vorgeschriebenen Zeitpunkt ganz normal (also nicht mit der doppelten Menge) fort. Generell gilt: Achten Sie vor allem bei Säuglingen, Kleinkindern und älteren Menschen auf eine gewissenhafte Dosierung. Im Zweifelsfalle fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach etwaigen Auswirkungen oder Vorsichtsmaßnahmen. Eine vom Arzt verordnete Dosierung kann von den Angaben der Packungsbeilage abweichen. Da der Arzt sie individuell abstimmt, sollten Sie das Arzneimittel daher nach seinen Anweisungen anwenden. Wirkungsweise: Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels? Der Wirkstoff hemmt die Ausschüttung von Magensäure aus den so genannten Belegzellen der Magenschleimhaut. Er blockiert dort eine bestimmte Stelle, die über einen Pumpmechanismus für die Freisetzung der Magensäure verantwortlich ist. Gegenanzeigen: Was spricht gegen eine Anwendung? Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Geschwüre im Verdauungstrakt in der Vorgeschichte - Eingeschränkte Leberfunktion - Gelbsucht - Operation im Magen-Darm-Trakt in der Vorgeschichte Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden. - Erwachsene ab 55 Jahren: Das Arzneimittel ist mit besonderer Vorsicht anzuwenden. Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen. Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt. Nebenwirkungen: Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten? - Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Blähungen - Bauchschmerzen - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Schlafstörungen - Müdigkeit - Überempfindlichkeitsreaktionen der Haut, wie: - Juckreiz - Hautausschlag - Anstieg der Leberwerte - Unwohlsein - Allgemeine Schwäche Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten. Wichtige Hinweise: Was sollten Sie beachten? - Das Arzneimittel kann Symptome verschleiern, die auf eine schwerwiegende Erkrankung hindeuten. Lassen Sie deshalb länger anhaltende Beschwerden vor Einnahme des Arzneimittels von Ihrem Arzt abklären. - Vorsicht bei Allergie gegen Bindemittel (z.B. Carboxymethylcellulose mit der E-Nummer E 466)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Propylenglycol (E-Nummer E 477)! - Vorsicht bei Allergie gegen das Lösungsmittel Polyethylenglycol (E-Nummer E 431)! - Vorsicht bei Allergie gegen Zitronensäure (z.B. in Zitrusfrüchten, Johannisbeeren, Äpfel)! - Vorsicht ist geboten bei einer bekannten Überempfindlichkeit gegenüber Fructose (Fruchtzucker). Es können Magen-Darm-Beschwerden ausgelöst werden. - Es kann Arzneimittel geben, mit denen Wechselwirkungen auftreten. Sie sollten deswegen generell vor der Behandlung mit einem neuen Arzneimittel jedes andere, das Sie bereits anwenden, dem Arzt oder Apotheker angeben. Das gilt auch für Arzneimittel, die Sie selbst kaufen, nur gelegentlich anwenden oder deren Anwendung schon einige Zeit zurückliegt.

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KaRazym® Tabletten 200 St Tabletten magensaftre...
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Bitte achten Sie auf eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung und gesunde Lebensweise. KaRazym ist ein diätetisches Lebensmittel für Personen in besonderen physiologischen Umständen, die von dem kontrollierten Verzehr von Enzymen profitieren. Bei den in KaRazym enthaltenen Enzymen handelt es sich um eiweißspaltende Enzyme (Proteasen) aus Pflanzen (Papayas, Ananas) und Tieren (Schweinen). Die in KaRazym enthaltenen klassischen Lebensmittelenzyme haben einen ganz speziellen diätetischen Nutzen und dienen zur diätetischen Unterstützung des Immunsystems, insbesondere: zur Unterstützung stark belasteter Gelenke zur Verkürzung der Erholungszeit der Muskeln nach intensiver Muskelanstrengung, etwa bei Sportlern bei Frauen in besonderen physiologischen Umständen, wie etwa vor und während der Menstruation, oder vor und während der Menopause KaRazym Tabletten sind mit einem magensaftresistenten Überzug versehen, um die Enzyme und deren Aktivität vor dem Angriff der Magensäure zu schützen. Die Tabletten werden im Dünndarm aufgelöst und die Enzyme freigesetzt. In der Herstellung von KaRazym werden Enzyme mit hoher Aktivität verwendet, die Aktivität pro Tablette ist für die Bewertung der Qualität ausschlaggebend. Zutaten: Papain, Bromelain, Pankreatin, Rutin, Inulin; Trennmittel: Mikrokristalline Cellulose, Stearinsäure, Siliciumdioxid); Füllstoff (vernetze Carboxymethylcellulose) Überzugsmittel (Ethylcellulose, Polyethylenglycol, Talkum), Verdickungsmittel (Hydroxypropylmethylcellulose), Vanillearoma. Eine Tablette KaRazym (magensaftresistent) enthält: Bromelain 90 mg Papain 120 mg Pankreatin 25 mg (enthält Trypsin, Chymotrypsin, Lipase und Amylase) Rutin 50 mg Proteolytische Gesamtaktivität: mind. 1.800 FIP pro Tablette. Lactosefrei, glutenfrei, zuckerfrei, fabstofffrei ! Inhaltsstoffe bezogen auf Tagesdosis: Tagesdosis 4 Tabletten Tagesdosis 6 Tabletten Bromelain 360 mg Bromelain 540 mg Papain 480 mg Papain 720 mg Pankreatin*) 100 mg Pankreatin*) 150 mg Rutin 200 mg Rutin 300 mg *) enthält Trypsin, Chymotrypsin, Lipase und Amylase. Weitere Angaben zu KaRazym® Tabletten: Nährwerttabelle 100 g Tabletten 1 Tablette Brennwert 1200 kJ (287 kcal) 5,6 kJ (1,3 kcal) Fett 0 g 0,000 g - davon gesättigte Fettsäuren 0 g 0,000 g Kohlenhydrate 15 g 0,074 g - davon Zucker 0 g 0,000 g Eiweiß 55 g 0,260 g Salz 0 g 0,000 g Verzehrempfehlung: Die ersten drei Tage: 2 x 3 Tabletten (6 Tabletten) pro Tag, in weiterer Folge: 2 x 2 Tabletten (4 Tabletten) pro Tag. Die Tabletten am besten 1 Stunde vor oder 2 Stunden nach der Mahlzeit mit reichlich Flüssigkeit einnehmen. Hinweise: Unter zusätzlicher Einnahme von KaRazym® kann es zu einer Wirkungsverstärkung von blutverdünnenden Mitteln (z.B. Marcoumar®) kommen. Sie sollten daher KaRazym® nicht verwenden, wenn Sie Medikamente zur Blutverdünnung einnehmen. Falls bei Ihnen Unverträglichkeiten gegen Inhaltsstoffe der Papaya oder der Ananas bekannt sind, sollten Sie KaRazym® ebenfalls nicht einnehmen. Nettofüllmenge (mehrere Größen erhältlich): 100 Tabletten = 47 g 200 Tabletten = 104 g 400 Tabletten = 208 g Hersteller: VOLOPHARM GmbH Deutschland D-83395 Freilassing

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