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Movicol® Zitrone/ Limone 50 St Pulver zur Herst...
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MOVICOL®, Pulver zur Herstellung einer Lösung zum Einnehmen. Zusammensetzung: 1 Beutel (13,81 g) enthält: Macrogol (PEG) 3350 13,125 g, Natriumchlorid 0,351 g, Natriumhydrogencarbonat 0,179 g, Kaliumchlorid 0,047 g. Sonstige Bestandteile: Acesulfam-Kalium, Zitronen-/Limonenaroma. Anwendungsgebiete: Chronische Verstopfung. Was Sie bei der Anwendung von MOVICOL® beachten sollten MOVICOL® ist zur Anwendung bei chronischer Verstopfung bestimmt und in Beuteln à 13,81 Pulver erhältlich. An arzneilich wirksamen Bestandteilen enthält das Pulver Macrogol (Polyethylenglykol) 3350, Natriumchlorid, Natriumhydrogencarbonat und Kaliumchlorid. Erwachsene, Jugendliche und ältere Patienten nehmen je nach Schwere der Verstopfung ein- bis dreimal täglich einen Beutel. In der langfristigen Anwendung kann die Dosis auf ein- bis zweimal täglich einen Beutel reduziert werden. Für Kinder (unter zwölf Jahren) stehen andere Dosierungs- und Darreichungsformen zur Verfügung. Bei Patienten mit Funktionsstörung der Niere (Niereninsuffizienz) sind keine Dosisänderungen nötig. Wie sollten Sie MOVICOL® anwenden? Öffnen Sie den Beutel und geben Sie das Pulver in ein Glas Wasser (125 ml). Rühren Sie die Flüssigkeit so lange, bis Sie eine klare Lösung erhalten und trinken Sie diese anschließend. Der Zeitraum für eine Behandlung mit MOVICOL® sollte normalerweise zwei Wochen nicht überschreiten. Bei Bedarf kann MOVICOL® jedoch wiederholt eingesetzt werden. Langfristige Anwendung Wie bei allen Abführmittel wird der andauernde Gebrauch nicht empfohlen. Eine langfristige Anwendung kann jedoch bei schwerer anhaltender und auf bisherige Therapieversuche nicht ansprechende Verstopfung notwendig sein. Dies ist auch der Fall bei Verstopfung, die durch bestimmte chronische Erkrankungen wie Multiple Sklerose oder Morbus Parkinson oder durch bestimmte verstopfungsfördernde Medikamente wie z. B. Opioide oder Anticholinergika verursacht wird. Wann dürfen Sie MOVICOL® nicht einnehmen? Sie dürfen MOVICOL® nicht anwenden bei: Darmverengung oder Darmverschluss Gefahr eines Darmdurchbruchs (Perforation) schweren entzündlichen Darmerkrankungen (Morbus Crohn, Colitis ulcerosa, toxisches Megakolon) bekannter Überempfindlichkeit gegen einen der arzneilich wirksamen Bestandteile oder Hilfsstoffe

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Isotonische Kochsalzlösung 0,9 % Biokanol
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Isotonische Kochsalzlösung 0,9 % Biokanol Trägerlösung für Arzneimittel, die mit der Natriumchlorid-Lösung verträglich sind. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Dosierung, Art und Dauer der Anwendung richten sich nach dem gelösten Medikament. Zusammensetzung: 1 ml enthält: Natriumchlorid 9 mg, Wasser für Injektionswecke ad 1 ml.

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Epi-Pevaryl® P.v. Lösung 6X10 g Lösung
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besonders geeignet für die Kurzzeitbehandlung der Kleienpilzflechte auf behaarter und unbehaarter Haut Wirkstoff: Econazol übliche Behandlungsdauer drei Tage

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Isotonische Kochsalzlösung 0,9 % Biokanol
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Isotonische Kochsalzlösung 0,9 % Biokanol Trägerlösung für Arzneimittel, die mit der Natriumchlorid-Lösung verträglich sind. Dosierung, Art und Dauer der Anwendung: Dosierung, Art und Dauer der Anwendung richten sich nach dem gelösten Medikament. Zusammensetzung: 1 ml enthält: Natriumchlorid 9 mg, Wasser für Injektionswecke ad 1 ml.

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Ringer-Acetat-Lösung Bernburg 10X1000 ml Infusi...
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RINGER-ACETAT-LÖSUNG Bernburg Gesamtkationen/-anionen 139 mval/l, Infusionslösung Indikationsgruppe Elektrolytlösung Anwendungsgebiete Flüssigkeits· und Elektrolytsubstitution bei ausgeglichenem Saure-Basen-Haushalt und bei leichter Azidose als kurzfristiger intravasaler Volumenersatz isotone Dehydratation hypotone Dehydratation als Trägerlösung für kompatible Elektrolytkonzentrate und Medikamente Dosierung Die Dosierung richtet sich nach dem Bedarf an Flüssigkeit und Elektrolyten. Maximale lnfusionsgeschwindigkeit: Die maximale Infusionsgeschwindigkeit richtet sich nach dem klinischen Zustand des Patienten. Maximale Tagesdosis: Die maximale Tagesdosis ergibt sich aus dem Flüssigkeits- und Elektrolytbedarf des Patienten. Eine Flüssigkeitszufuhr von 40 ml/kg Körpermasse und Tag sollte bei Erwachsenen nicht überschritten werden. Art der Anwendung Zur intravenösen Infusion. Hinweise für den Fall der Überdosierung Überdosierung kann zu Überwässerung, Störungen im Elektrolythaushalt, Hyperosmolarität und zur Induktion einer alkalotischen Stoffwechsellage führen. Therapie: Unterbrechung der Zufuhr der Lösung, beschleunigte Elimination Ober die Nieren und eine verringerte Zufuhr der entsprechenden Elektrolyte. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. 1000 ml lnfusionslösung enthalten: Wirkstoffe: Natriumchlorid 6,0 g, Kaliumchlorid 0,40 g, Calciumchlorid-Dihydrat 0,134 g, Magnesiumchlorid-Hexahydrat 0,203 g, Natriumacetat-Trihydrat 3,70 g ( ~ mmol/l: Na+ 130, K+ 5,4, Ca2+ 0,9, Mg2+ 1 , Cl- 112, Acetat 27) Sonstiger Bestandteil: Wasser für Injektionszwecke Steril und pyrogenfrei, pH: 6,0-8,0, Theoretische Osmolarität: 276 m0sm/l

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Aknefug Liquid 1% Lösung, 100 ml
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Anwendungsgebiet: Bei Akne Bei Ekzemen im Gesicht und auf der Kopfhaut (Seborrhoisches Ekzem) Inhaltsstoffe: Salicylsäure - 10 mg Anwendung und Dosierun: Die Lösung wird 1-2mal täglich auf die erkrankten Hautpartien aufgetragen. Die zuvor gereinigte Haut wird mit einem Wattebausch, der zuvor mit der Lösung befeuchtet worden ist, so abgetupft oder leicht abgerieben, dass auf den erkrankten Hautstellen ein dünner Flüssigkeitsfilm entsteht. Hinweis: Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel wird nach ärztlicher Anweisung und/oder bis zur Abheilung der Erkrankung angewendet. Das Medikament darf nicht eingesetzt werden bei: Großflächigen und/oder längeren Anwendung bei Niereninsuffizienz. Säuglingen und Kleinkindern bis 4 Jahre Bei Kindern darf die tägliche Ennahmemenge von 0,2 Gramm Salicylsäure nicht überschritten werden.

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Ringer-Acetat-Lösung Ecoflac® Plus 10X1000 ml I...
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Laktatfreie Vollelektrolytlösung Ringer Acetat Lösung Zur Flüssigkeits- und Elektrolytsubstitution bei ausgeglichenem Säuren-Basen-Haushalt und bei leichter Azidose Als kurzfristiger intravasaler Volumenersatz Isotone oder hypotone Dehydratation Als Trägerlösung für kompatible Elektrolytkonzentrate und Medikamente Verfügbar im Ecoflac® plus

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Duofilm® Lösung
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Dosierung Die Lösung wird 2-4mal täglich auf die Warze(n) aufgetragen. Zum Auftragen auf die betroffenen Hautstellen. Vor dem erneuten Auftragen sollte der vorhandene Film durch Abziehen oder Abrubbeln entfernt werden. Die Lösung sollte nicht auf die gesunde Haut in der Umgebung der Warze gelangen. Die Lösung nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung bringen. Die Lösung nicht im Gesicht oder Genitalbereich anwenden. Bei regelmäßiger Anwendung läßt sich die erweichte Hornschicht nach einigen Tagen entfernen. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Warze abgetragen ist oder abfällt. Kontraanwendung Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf bei Säuglingen nicht angewendet werden. Das Arzneimittel bei verminderter Nierenfunktion nicht großflächig anwenden. Nebenwirkungen Leichtes und bei häufigerem Auftragen auch stärkeres Brennen besonders auf der die Warze umgebenden gesunden Haut. Hinweis Die Dauer der Anwendung beträgt ungefähr 4-6 Wochen. Schwangerschaft Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Die Lösung sollte in der Schwangerschaft nur kleinflächig (max. 5 cm²) angewendet werden. Die Lösung darf nicht an der stillenden Brust angewendet werden. Sonstiges Warzen sind übertragbar Um eine Infektionsausbreitung zu verhindern, sollte das eigene Handtuch nie zur Mitbenutzung an andere weitergegeben werden Bei Vorhandensein von Fußwarzen nicht barfuß gehen Vorsicht, das Arzneimittel ist leicht entflammbar. Das Arzneimittel darf nicht großflächig angewendet werden. Im Fall übermäßiger Reizung sollte die Behandlung zwischenzeitlich unterbrochen und nach Abklingen der Reaktion wieder aufgenommen werden.

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Moviprep® Pulver 1 St Pulver zur Herstellung ei...
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Indikation/Anwendung Das Arzneimittel ist ein Laxans. Eine Anwendung besteht aus zwei großen Beuteln („Beutel A") und zwei kleinen („Beutel B"). Für eine Anwendung benötigen Sie alle vier Beutel. Sie nehmen das Arzneimittel zur Darmreinigung vor klinischen Maßnahmen ein, damit Sie für eine Untersuchung (Endoskopie, Röntgen) vorbereitet sind. Das Arzneimittel wirkt, indem es den Darm entleert. Eine erwartete Wirkung bei der Anwendung des Arzneimittels ist also wässriger Durchfall. Dosierung Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Falls vom Arzt nicht anders verordnet, beträgt die übliche Dosis zur Darmvorbereitung insgesamt zwei Liter Lösung, die folgendermaßen gebrauchsfertig gemacht wird: Eine Packung enthält zwei durchsichtige Umbeutel, die jeweils zwei Beutel enthalten: Beutel A und Beutel B. Der Inhalt jedes Beutelpaars (d. h. ein Beutel A und ein Beutel B) wird in einem Liter Wasser aufgelöst. Eine Packung ergibt also zwei Liter trinkfertiger Lösung. Lesen Sie vor Anwendung des Arzneimittels bitte aufmerksam die folgenden Erläuterungen. Sie müssen wissen: wann das Arzneimittel eingenommen wird; wie das Arzneimittel zubereitet wird; wie das Arzneimittel getrunken wird; welche Wirkungen zu erwarten sind. Wann das Arzneimittel eingenommen wird Nehmen Sie das Arzneimittel auf Anweisung Ihres Arztes oder des Pflegepersonals ein. Die Behandlung mit dem Arzneimittel muss vor Beginn der medizinischen Untersuchung abgeschlossen sein. Folgende Vorgehensweisen sind möglich: Entweder Einnahme des ersten Liters am Vorabend und Einnahme des zweiten Liters am frühen Morgen des Untersuchungstages oder Einnahme von zwei Litern am Vorabend des Untersuchungstages. Wichtig: Von Beginn der Einnahme bis zum Abschluss der Untersuchung dürfen Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen. Wie bereiten Sie das Arzneimittel zu Öffnen Sie einen der durchsichtigen Umbeutel und entnehmen Sie die Beutel A und B. Geben Sie den Inhalt BEIDER Beutel in einen Messbecher, der einen Liter Flüssigkeit fassen kann. Geben Sie einen Liter Wasser bis zur 1-Liter-Markierung in das Gefäß und rühren Sie, bis sich das Pulver vollständig aufgelöst hat und die Lösung klar oder leicht trüb ist. Dieser Vorgang kann bis zu fünf Minuten dauern. Wie trinken Sie das Arzneimittel Trinken Sie den ersten Liter innerhalb von ein bis zwei Stunden. Versuchen Sie, alle 10 bis 15 Minuten ein Glas zu trinken. Bereiten Sie im Anschluss daran den zweiten Liter Lösung aus den Beuteln A und B des verbleibenden Umbeutels zu. Dann trinken Sie die Lösung in gleicher Weise. Sie sollten in diesem Zeitraum einen weiteren Liter klarer Flüssigkeit zu sich nehmen, um großen Durst und eine Austrocknung des Körpers zu vermeiden. Mögliche Getränke sind Wasser, klare Suppen, Obstsäfte (ohne Fruchtfleisch), limonadenhaltige Getränke, Tee oder Kaffee (ohne Milch). Diese Getränke können Sie bis spätestens eine Stunde vor der Untersuchung zu sich nehmen. Welche Wirkungen sind bei der Anwendung des Arzneimittels zu erwarten Sobald Sie mit der Einnahme des Arzneimittels beginnen, sollten Sie sich in der Nähe einer Toilette aufhalten. Bald wird ein wässriger Stuhlgang einsetzen. Das ist ganz normal und weist darauf hin, dass die Lösung wirkt. Bald nachdem Sie die gesamte Lösung getrunken haben, hört der Stuhldrang wieder auf. Wenn Sie diesen Anweisungen folgen, ist Ihr Darm gereinigt, und Sie tragen so dazu bei, dass die Untersuchung erfolgreich durchgeführt werden kann. Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist. Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, können Sie sehr starken Durchfall bekommen, der zu einer Austrocknung des Körpers führen kann. Nehmen Sie große Mengen an Flüssigkeit zu sich, insbesondere Obstsäfte. Wenn Sie sich Sorgen machen, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben, holen Sie sie nach, sobald Sie es bemerken. Sollten seit dem vorgesehenen Einnahmezeitpunkt bereits mehrere Stunden vergangen sein, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Die Darmvorbereitung muss mindestens eine Stunde vor der geplanten Untersuchung abgeschlossen sein. Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker. Kinder Das Arzneimittel ist nicht für die Anwendung bei Kindern unter 18 Jahren geeignet. Art und Weise zur Einnahme nach Auflösen Nebenwirkungen Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Menschen auftreten müssen. Durchfall ist eine normale Wirkung des Arzneimittels. Sehr häufige Nebenwirkungen (d.h. bei mehr als 1 von 10 Behandelten): Bauchschmerzen, Blähbauch (abdominale Aufblähung), Müdigkeit, allgemeines Unwohlsein, Reizungen des Darmausgangs und Übelkeit. Häufige Nebenwirkungen (d.h. bei 1 bis 10 von 100 Behandelten): Hunger, Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Erbrechen, Verdauungsstörungen, Durst und Muskelzittern/Frösteln. Gelegentliche Nebenwirkungen (d.h. bei 1 bis 10 von 1000 Behandelten): Unbehagen, Schluckbeschwerden und veränderte Leberfunktionstests Die folgenden Nebenwirkungen wurden mitunter beobachtet, ihre Häufigkeit ist jedoch unbekannt, da sie auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abgeschätzt werden kann: Blähungen (Flatulenz), kurzzeitiger Anstieg des Blutdrucks, Brechreiz (angespanntes Würgen bis Erbrechen), sehr niedrige Natriumspiegel des Blutes, welche Krampfanfälle auslösen können und Änderungen der Salzkonzentrationen im Blut wie beispielsweise Bikarbonatkonzentration vermindert, Kalziumkonzentration erhöht oder vermindert, Chloridkonzentration im Blut erhöht oder vermindert, Phosphatkonzentration vermindert. Besonders bei Patienten, die die Nieren beeinträchtigende Medikamente wie beispielsweise ACE-Hemmer und Diuretika zur Behandlung von Herzkrankheiten einnehmen, können Kalium- und Natriumspiegel im Blut vermindert sein. Diese Reaktionen treten normalerweise nur während der Anwendung auf; sollten sie länger anhalten, sprechen Sie mit Ihrem Arzt. Es können allergische Reaktionen auftreten. Wenn Sie von einem der nachfolgend genannten Symptome betroffen sind, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Sie sollten das Arzneimittel nicht weiter einnehmen, bis Sie die Symptome mit Ihrem Arzt abgeklärt haben Hautausschlag oder Juckreiz Schwellungen des Gesichts, der Knöchel oder anderer Körperteile Herzrasen sehr starke Müdigkeit Kurzatmigkeit Wenn Sie innerhalb von sechs Stunden nach der Einnahme des Arzneimittels keinen Stuhlgang haben, nehmen Sie das Arzneimittel nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf. Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier angegeben sind. Wechselwirkungen Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Nehmen Sie andere Arzneimittel mindestens eine Stunde vor Beginn oder mindestens 1 Stunde nach Abschluss der Behandlung mit dem Arzneimittel ein, weil diese sonst aus dem Verdauungstrakt herausgespült und daher nicht wirksam sein könnten. Bei Einnahme des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken Von Beginn der Einnahme bis zum Abschluss der Untersuchung dürfen Sie keine feste Nahrung zu sich nehmen. Gegenanzeigen Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie oder Ihr Arzt vermuten, dass Sie überempfindlich (allergisch) gegen Macrogol 3350, einen der anderen Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind. dass Ihr Darm nicht vollständig durchgängig ist bzw. wenn Sie an einer Blockade (Obstruktion) im Verdauungstrakt oder an einem Darmverschluss (Ileus) leiden. dass Sie einen Durchbruch (Perforation) in der Wand des Verdauungstrakts haben dass Sie an einer Störung der Magenentleerung (z.B. Magenatonie) leiden dass Sie an Darmlähmung leiden (dies kann eine Folgeerscheinung einer Operation im Bauchraum sein) dass Sie an Phenylketonurie leiden. Phenylketonurie ist eine angeborene Stoffwechselerkrankung, bei der Phenylalanin von Ihrem Körper nicht verarbeitet werden kann. Das Arzneimittel enthält Aspartam als Quelle für Phenylalanin. dass Sie an Glukose-6-phosphatdehydrogenase-Mangel leiden dass Sie an einer akuten Dickdarmerweiterung (toxisches Megakolon) infolge chronisch entzündlicher Darmerkrankungen wie z.B. Colitis ulcerosa leiden. Schwangerschaft und Stillzeit Schwangerschaft und Stillzeit Da es keine Daten zur Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft oder Stillzeit gibt, sollte das Arzneimittel nur dann angewendet werden, wenn es der Arzt für unbedingt erforderlich hält. Informieren Sie deshalb unbedingt Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie stillen. Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat. Patientenhinweise Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich, wenn Sie in schlechtem Allgemein- oder Gesundheitszustand sind oder an einer schweren Erkrankung leiden; beachten Sie dann bitte die aufgeführten möglichen Nebenwirkungen besonders gründlich. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind. Über das Vorliegen folgender Umstände sollten Sie Ihren Arzt in Kenntnis setzen, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen: wenn Sie Schwierigkeiten oder Beschwerden beim Schlucken von Flüssigkeiten haben und diese gegebenenfalls eindicken müssen; wenn Sie eine Tendenz zum Rückfluss von geschluckten Flüssigkeiten, Nahrung oder Säure aus dem Magen haben; wenn Sie unter einer Nierenerkrankungen leiden; wenn Sie unter Herzschwäche leiden; wenn Ihr Körper unter Flüssigkeitsmangel leidet; wenn Sie an einem akuten Schub einer chronisch entzündlichen Darmerkrankung (Morbus Crohn oder Colitis ulcerosa) leiden. Bei Patienten mit Bewusstseinsstörungen sollte das Arzneimittel nur unter ärztlicher Aufsicht angewendet werden. Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen: Das Arzneimittel hat keinen Einfluss auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen

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Clabin® N
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Anwendung: Bei Hühneraugen, Hornhaut, Warzen und Schwielen Dosierung: 1-3mal täglich auf die zu behandelnden Hautstellen auftragen Art und Weise: Vor dem erneuten Auftragen sollte der vorhandene Film durch Abziehen oder Abrubbeln entfernt werden. Kontraanwendung: Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei: Säuglingen Keine großflächige Anwendung bei Nierenschwäche Patientenhinweise: Bei regelmäßiger Anwendung läßt sich die erweichte Hornschicht nach einigen Tagen entfernen. Dieser Vorgang wird solange wiederholt, bis die Warze abgetragen ist oder abfällt. Dauer: etwa 4-6 Wochen Schwangerschaft: Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Die Lösung sollte in der Schwangerschaft nur kleinflächig (höchstens 5 Quadratzentimeter) angewendet werden. Die Lösung darf nicht an der stillenden Brust angewendet werden. Sonstiges: Vorsicht, leicht entflammbar Nicht großflächig anwenden Die Lösung sollte nicht auf die gesunde Haut in der Umgebung der Warze gelangen. Nicht mit Augen und Schleimhäuten in Berührung bringen Nicht im Gesicht oder Genitalbereich anwenden Das eigene Handtuch nie zur Mitbenutzung an andere weitergeben (Warzen sind übertragbar) Bei Fußwarzen nicht barfuß gehen Bei übermäßiger Reizung sollte die Anwendung zwischenzeitlich unterbrochen und nach Abklingen der Reizung wieder aufgenommen werden.

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Nagel® Batrafen A Lösung Nagelpilz Nagellack 5 ...
Highlight
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Anwendung Bei Pilzerkrankungen der Nägel Dosierung Im ersten Behandlungsmonat wird die Lösung jeden zweiten Tag in dünner Schicht auf den erkrankten Nagel aufgetragen. Damit wird erreicht, dass der Nagel mit dem Wirkstoff gesättigt wird. Im zweiten Behandlungsmonat kann die Anwendung dann auf mindestens 2mal wöchentlich verringert werden Ab dem dritten Behandlungsmonat kann die Anwendung auf 1mal wöchentlich verringert werden Art und Weise Vor dem ersten Auftragen der Lösung sollte z.B. mit einer Schere oder mit einer Einwegfeile soviel wie möglich von dem veränderten Nagelmaterial entfernt werden. Während der gesamten Anwendungszeit wird einmal wöchentlich die gesamte Lackschicht mit einem Alkoholtupfer abgelöst. Hierbei sollte erneut soviel wie möglich von dem veränderten Nagelmaterial entfernt werden. Bei Beschädigung der Lackschicht genügt es, nur die abgesplitterten Stellen neu zu überpinseln. Kontraanwendung Gegen alle Arzneimittel können Überempfindlichkeitsreaktionen auftreten, dann müssen Sie das Medikament sofort absetzen. Wenn schon eine Allergie gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels bekannt ist, darf es nicht angewendet werden. Das Arzneimittel darf bei Kindern nicht angewendet werden. Nebenwirkungen In sehr seltenen Fällen wurde bei Kontakt mit der Lösung an der um den Nagel liegenden Haut Rötung und Schuppung beobachtet. Patientenhinweise Die Dauer der Anwendung ist abhängig vom Schweregrad. Der Behandlungszeitraum soll 6 Monate nicht überschreiten. In dieser Zeit werden die Erreger der Nagelpilzinfektion im allgemeinen abgetötet. Ob eine weiterführende Behandlung notwendig ist, entscheidet der Arzt. Schwangerschaft Während Schwangerschaft und Stillzeit sollten Sie Medikamente möglichst nur nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker einnehmen! Enthält keine Einmalfeile und Alkoholtupfer!

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Symbioflor 2 Suspension
8,99 € *
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Das Medikament Symbioflor® 2 - bei Reizdarm und zur Regulierung körpereigener Abwehrkräfte Das bakterienhaltige Medikament Symbioflor® 2 eignet sich zur Behandlung von Magen-Darmbeschwerden, insbesondere des Reizdarmsyndroms. Die Betroffenen leiden unter Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall ohne erkennbare Ursache. Symbioflor® 2 enthält das natürliche Darmbakterium E. coli in hoher Konzentration. Das Präparat kann die Darmtätigkeit regulieren und die Beschwerden eines Reizdarmsyndroms ursächlich bekämpfen. Das natürliche Reizdarm Medikament Symbioflor® 2 enthält keine Konservierungsstoffe. Es ist daher bei unsachgemäßem Gebrauch anfällig für Verunreinigungen. Sie können sie vermeiden, indem Sie die Flasche nur kurz zum Gebrauch öffnen und den Inhalt vorsichtig abtropfen lassen. Den Tropfer bitte nicht berühren!  Wegen der großen Oberflächenspannung von Symbioflor® 2 lassen sich Probleme beim Tropfen der Lösung nicht ganz vermeiden. Die Lösung tropft besser, wenn Sie die Flasche schräg halten und leicht auf den Flaschenboden klopfen. Variieren Sie die Schräghaltung der Flasche, um die Tropf-Geschwindigkeit zu verändern. Dosierung und Anwendungshinweise:Vor Gebrauch gut schütteln. Dadurch entsteht eine leichte Trübung.Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung 3x täglich 10 Tropfen zu den Mahlzeiten. Nach einer Woche Steigerung auf 3x täglich 20 Tropfen.Kinder: 1x täglich 10 Tropfen in etwas Wasser gelöst zur Mittagsmahlzeit.Säuglinge: 1x täglich 5 Tropfen in etwas Wasser gelöst zur Mittagsmahlzeit. Zusammensetzung:1 ml Symbioflor® 2 Suspension (= 14 Tropfen) enthält: Bakterienkonzentrat mit Escherichia coli (DSM 17252, Zellen und Autolysat) entsprechend 1,5 – 4,5 x 107 lebenden Zellen. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Magnesiumsulfat-Heptahydrat, Kaliumchlorid, Calciumchlorid-Dihydrat, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, gereinigtes Wasser.  Hinweise:Ist die Lösung stark ausgeflockt, sollten Sie Symbioflor® 2 nicht mehr einnehmen. Dauer der Haltbarkeit: 2 Jahre. Nach dem ersten Öffnen der Flasche ist der Inhalt mindestens 3 Wochen haltbar.

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Ringer Lösung B.Braun Ecoflac Plus 10X1000 ml I...
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Die Ringer-Infusionslösung enhalten: Natriumchlorid 8,60 g Kaliumchlorid 0,30 g Calciumchlorid-Dihydrat 0,33 g Wasser für Injektionszwecke Theoretische Osmolarität 309 mOsm/l Titrationsacidität (pH 7,4) pH-Wert 5,70-7,0 Elektrolyte mmol/l Natrium 147 Kalium 4,0 Calciujm 2,2 Chlorid 156 Frei von Bakterien-Endotoxinen Nur zur verwendung, wenn Behältnis unverletzt und Lösung klar ist.

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Symbioflor 2 Suspension
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Das Medikament Symbioflor® 2 - bei Reizdarm und zur Regulierung körpereigener Abwehrkräfte Das bakterienhaltige Medikament Symbioflor® 2 eignet sich zur Behandlung von Magen-Darmbeschwerden, insbesondere des Reizdarmsyndroms. Die Betroffenen leiden unter Bauchschmerzen, Verstopfung oder Durchfall ohne erkennbare Ursache. Symbioflor® 2 enthält das natürliche Darmbakterium E. coli in hoher Konzentration. Das Präparat kann die Darmtätigkeit regulieren und die Beschwerden eines Reizdarmsyndroms ursächlich bekämpfen. Das natürliche Reizdarm Medikament Symbioflor® 2 enthält keine Konservierungsstoffe. Es ist daher bei unsachgemäßem Gebrauch anfällig für Verunreinigungen. Sie können sie vermeiden, indem Sie die Flasche nur kurz zum Gebrauch öffnen und den Inhalt vorsichtig abtropfen lassen. Den Tropfer bitte nicht berühren!  Wegen der großen Oberflächenspannung von Symbioflor® 2 lassen sich Probleme beim Tropfen der Lösung nicht ganz vermeiden. Die Lösung tropft besser, wenn Sie die Flasche schräg halten und leicht auf den Flaschenboden klopfen. Variieren Sie die Schräghaltung der Flasche, um die Tropf-Geschwindigkeit zu verändern. Dosierung und Anwendungshinweise:Vor Gebrauch gut schütteln. Dadurch entsteht eine leichte Trübung.Erwachsene: Zu Beginn der Behandlung 3x täglich 10 Tropfen zu den Mahlzeiten. Nach einer Woche Steigerung auf 3x täglich 20 Tropfen.Kinder: 1x täglich 10 Tropfen in etwas Wasser gelöst zur Mittagsmahlzeit.Säuglinge: 1x täglich 5 Tropfen in etwas Wasser gelöst zur Mittagsmahlzeit. Zusammensetzung:1 ml Symbioflor® 2 Suspension (= 14 Tropfen) enthält: Bakterienkonzentrat mit Escherichia coli (DSM 17252, Zellen und Autolysat) entsprechend 1,5 – 4,5 x 107 lebenden Zellen. Sonstige Bestandteile: Natriumchlorid, Magnesiumsulfat-Heptahydrat, Kaliumchlorid, Calciumchlorid-Dihydrat, Magnesiumchlorid-Hexahydrat, gereinigtes Wasser.  Hinweise:Ist die Lösung stark ausgeflockt, sollten Sie Symbioflor® 2 nicht mehr einnehmen. Dauer der Haltbarkeit: 2 Jahre. Nach dem ersten Öffnen der Flasche ist der Inhalt mindestens 3 Wochen haltbar.

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Endofalk® Tropic 72 St Pulver zur Herstellung e...
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127,68 € *
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Endofalk® ist ein Gemisch verschiedener Salze mit Macrogol zur Herstellung einer isotonischen Lösung. Endofalk® wird zur Darmreinigung zur Vorbereitung einer Darmspiegelung angewendet. Die Lösung ist frei von Glaubersalz und angenehm aromatisiert in der Geschmacksrichtung Ananas/Zitrone (Endofalk® Tropic). Dosierung und Einnahme von Endofalk® Die nötige Gesamtmenge zur vollständigen Darmreinigung beträgt 3-4 Liter. Die Lösung wird vor der Einnahme literweise frisch zubereitet und portionsweise getrunken. Der Inhalt von 2 Beuteln ergibt jeweils 1 Liter trinkfertige Lösung. Alle 10 Minuten werden 200-300 ml (etwa 1 Trinkglas) getrunken, bis die gesamte Menge verbraucht oder der rektale Ausfluss klar ist. Die Einnahme erfolgt etwa 4 Stunden vor Beginn der Darmspiegelung oder am Vorabend vorher oder zum Teil am Vorabend, der Rest am Tag der Darmspiegelung. Das jeweils geeignete Vorgehen ist u.a. vom Zeitpunkt der Darmspiegelung abhängig und sollte mit dem Arzt besprochen werden. 1 Beutel Endofalk® mit 55,318 Pulver enthält: 52,500 g Macrogol 3350 (Polyethylenglykol) 1,400 g Natriumchlorid 0,185 g Kaliumchlorid 0,715 g Natriumhydrogencarbonat sowie Aromastoffe und wird in 500 ml Wasser gelöst. Die in Endofalk® enthaltenen Elektrolyte sind so bilanziert, dass sich Resorption und Sekretion im Magen-Darm-Trakt gegenseitig weitestgehend aufheben. Durch eine vermehrte Zugabe von hochmolekularem Polyethylenglykol mit einem Molekulargewicht von 3350 (Macrogol 3350) resultiert eine iso-tonische (iso-osmotische) Lösung, was die Beeinflussung des Elektrolythaushalts bei der Einnahme minimiert.

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Genteal Augentropfen., 10 ml
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Anwendungsgebiet: GenTealTM sind Benetzungstropfen für Personen, die unter Trockenheitsgefühl, Fremdkörpergefühl und Ermüdungserscheinungen der Augen leiden, hervorgerufen durch umweltbedingte Reizstoffe oder Augenoperationen. GenTealTM Benetzungstropfen können für alle Kontaktlinsentypen verwendet werden. Anwendung/Dosierung: Waschen Sie Ihre Hände. Tropfen Sie 1–2 Tropfen in jedes Auge (vermeiden Sie das Auge mit der Tropferspitze zu berühren) und blinzeln Sie mehrere Male. Verwenden Sie die Lösung nicht nach Ablauf des Verfallsdatums. Falls Sie mehr als ein Medikament im Auge anwenden, sollten Sie zwischen den einzelnen Produkten einen zeitlichen Abstand von mindestens 5 Minuten einhalten. GenTealTM sollte immer zuletzt angewendet werden. Berühren Sie nie mit der Tropferspitze der Flasche eine Oberfläche oder das Auge, da dies die Lösung verunreinigen könnte. Um Kreuzkontaminationen zu vermeiden, sollte mit dem Inhalt der Flasche immer nur dieselbe Person behandelt werden.

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Stand: 19.09.2020
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Isotone Kochsalz-Lösung 0,9% B. Braun, Glasflas...
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Isotone Kochsalz-Lösung 0,9% B. Braun ist eine Kochsalzlösung, die über einen Venentropf zugeführt wird. Die Lösung enthält Kochsalz in einer Konzentration, die der Salzkonzentration im Blut entspricht. Sie wird angewendet zum Ersatz von Flüssigkeiten und Salz bei: Flüssigkeitsmangel (isotone Dehydration) oder gleichzeitigem Natrium- und Flüssigkeitsmangel (hypotone Dehydration) erhöhtem pH-Wert und gleichzeitig erniedrigtem Chloridspiegel (hypochlorämische Alkalose) und bei Chloridverlusten. Sie wird ebenfalls angewendet: zur kurzfristigen Auffüllung des Gefäßsystems (intravasaler Volumenersatz) als Trägerlösung für Elektrolytkonzentrate und kompatible Medikamente zur Wundbehandlung und zur Befeuchtung von Tüchern und Verbänden

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Stand: 19.09.2020
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Genteal Augentropfen, 3X10 ml
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Anwendungsgebiet: GenTealTM sind Benetzungstropfen für Personen, die unter Trockenheitsgefühl, Fremdkörpergefühl und Ermüdungserscheinungen der Augen leiden, hervorgerufen durch umweltbedingte Reizstoffe oder Augenoperationen. GenTealTM Benetzungstropfen können für alle Kontaktlinsentypen verwendet werden. Anwendung/Dosierung: Waschen Sie Ihre Hände. Tropfen Sie 1–2 Tropfen in jedes Auge (vermeiden Sie das Auge mit der Tropferspitze zu berühren) und blinzeln Sie mehrere Male. Verwenden Sie die Lösung nicht nach Ablauf des Verfallsdatums. Falls Sie mehr als ein Medikament im Auge anwenden, sollten Sie zwischen den einzelnen Produkten einen zeitlichen Abstand von mindestens 5 Minuten einhalten. GenTealTM sollte immer zuletzt angewendet werden. Berühren Sie nie mit der Tropferspitze der Flasche eine Oberfläche oder das Auge, da dies die Lösung verunreinigen könnte. Um Kreuzkontaminationen zu vermeiden, sollte mit dem Inhalt der Flasche immer nur dieselbe Person behandelt werden.

Anbieter: Apo-rot
Stand: 19.09.2020
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Serasept® 2 Lösung 1X125 ml Lösung
Topseller
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SERASEPT® 1/2 ist das bisher einzige in Deutschland zugelassene anwendungsfertige Arzneimittel mit dem Wirkstoff Polihexanid. Anwendungsgebiete Adjuvante antiseptische Behandlung von Wunden z.B. nach chirurgischem Débridement. Gegenanzeigen im Bereich von Knorpeln und Gelenken intraperitoneal bei Überempfindlichkeit gegen einen der Inhaltsstoffe Inkompatibilitäten Polihexanid gehört zu der Gruppe der kationenaktiven Substanzen und ist somit nicht kompatibel mit anionischen organischen Verbindungen, z.B. Lactat. Die Kombination von PVP-Jod-Präparaten mit SERASEPT® 1/2 sollte vermieden werden. Vorsichtsmaßnahmen In der Schwangerschaft: da die Sicherheit einer Anwendung von SERASEPT® 1/2 während der Schwangerschaft nicht belegt ist, sollte SERASEPT® 1/2 nicht angewendet werden. In der Stillzeit: es ist nicht bekannt, ob der Wirkstoff in die Muttermilch übergeht und zu unerwünschten Wirkungen beim gestillten Kind führt. SERASEPT® 1/2 sollte deshalb in der Stillzeit nicht angewendet werden. Bei Kindern und Säuglingen: über die Anwendung von SERASEPT® 1/2 liegen noch keine ausreichenden Erfahrungen vor, so dass die Anwendung nur bei zwingender Indikation in Erwägung gezogen werden sollte. Nicht zur Injektion oder Infusion verwenden. Nicht mit Zusätzen mischen. Nicht resterilisieren! Art der Anwendung Lösung zur Anwendung auf der Haut. Die feuchte Wundbehandlung erfolgt mit SERASEPT® getränkten Kompressen (ca. 10 ml Lösung pro 10 x 10 cm Kompressenfläche). Dosierung Mit SERASEPT® angefeuchtete Kompressen werden direkt auf die Wundoberfläche appliziert. Der Wundverband wird einmal täglich nach Anfeuchten komplett erneuert und zusätzlich einmal täglich mit der Lösung durchfeuchtet. Initial sollte insbesondere bei verschmutzten und vereiterten Wunden mit SERASEPT® 2 (0,04 % Polihexanid) behandelt werden. Zur wiederholten Anwendung auf Wunden wird SERASEPT® 1 (0,02 % Polihexanid) eingesetzt. Dauer der Anwendung Die Dauer der Anwendung wird in Abhängigkeit vom Zustand der Wunde durch den behandelnden Arzt festgelegt. Im Allgemeinen wird die Behandlung bis zum vollständigen Wundverschluss fortgesetzt. Aus klinischen Studien liegen Anwendungsdaten für Polihexanid bis zu einem Zeitraum von 6 Monaten vor. Nebenwirkungen Überempfindlichkeitsreaktionen (Urtikaria und Exanthem). Sehr selten: systemische anaphylaktische Reaktionen. Zusammensetzung Polihexanid (0,04%), Natriumchlorid, Kaliumchlorid, Calciumchlorid-Dihydrat, Macrogol 4000, Wasser für Injektionszwecke, Natriumhydroxid.

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